Amnesty International Themenkoordinationsgruppe gegen Folter

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Amnesty Eilaktionen zum Thema Folter/Misshandlung

Machen Sie mit und unterstützen Sie aktuelle Urgent Actions zum Thema Folter/Misshandlung (Hinweis: Sie müssen auf der Seite ein wenig nach unten scrollen, um zu den Urgent Actions zu gelangen.)

Hintergrund: Urgent Actions (=Eilaktionen) sind ein effektiver Weg, um akut bedrohten Menschen das Leben zu retten. Sie sind die denkbar schnellste Form der Intervention: Wenn Amnesty von willkürlichen Festnahmen, Morddrohungen, "Verschwindenlassen", Folterungen oder bevorstehenden Hinrichtungen erfährt, startet die Organisation eine Urgent Action.

Binnen weniger Stunden tritt ein Netzwerk von fast 80.000 Menschen in 85 Ländern (in Deutschland 10.000) in Aktion: Diese Aktivisten und Aktivistinnen appellieren mit Telefaxen, E-Mails und Luftpostbriefen an die Behörden der Staaten, in denen Menschenrechte verletzt werden. Bei den Adressaten gehen Tausende von Appellschreiben aus aller Welt ein. Es ist dieser rasche und massive Protest, der immer wieder Menschenleben rettet.

Unzählige Personen - von China bis Chile, von Syrien bis Simbabwe - konnten seit der ersten Urgent Action im Jahr 1973 gerettet werden. Lesen Sie mehr zu aktuellen positiven Entwicklungen.

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